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<pre>Die Mexikaner landeten bekanntlich in einer Gruppe mit dem WM Favoriten Argentinien – zudem ausgerechnet das Geburtsland von Trainer Martino. Entsprechend wichtig wird es, gleich in der Vorrunde stark loszulegen.  <p> Bei der letzten WM-Endrunde scheiterte „Danish Dynamite“ gegen Holland, Kamerun und Japan bereits in der Vorrunde und mussten nach nur drei errungenen Punkten sowie Platz drei in der Gruppe die frühe Heimreise antreten.  <p>  Ob der Ex-Stuttgarter in Stuttgart gegen Norwegen auflaufen wird, wollte Löw auch noch nicht verraten. Jedenfalls sprang er seinem Jung-Nationalspieler, der vor einem Jahr von Stuttgart zu RB Leipzig wechselte unterstützend zur Seite. „Pfiffe gegen ihn sind oberpeinlich.“ <p> Ob dies auch bei der WM 2018 klappen wird, ist die große Frage. Jedenfalls muss dafür eine deutliche Leistungssteigerung her. <p>  Dass die Norweger auf der Zielgeraden zum Stolperstein werden könnten, daran glaubt eigentlich niemand. Selbst Bundestrainer Jogi Löw geht von einem deutlichen Heimsieg aus. „Mich interessiert Norwegen bei allem Respekt nur bedingt“, so Löw.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter stellen sich in Anbetracht ihrer Siegquoten dennoch auf die Seite der Schweizer. Geht es nach den Online-Buchmachern gehen die Nordiren lediglich als Außenseiter in das richtungsweisende Barrage-Hinspiel.  <p> Ist es trotz der namhaften Gegner geradezu selbsterklärend, dass die Wettanbieter vom amtierenden Weltmeister den souveränen Gruppensieg erwarten, dürfte es der deutschen Elf mit Blick auf die K.-o.-Runde aber auch dringend anzuraten sein, nichts anderes als den Platz in Betracht zu ziehen.  <p>  Überhaupt haben die Ausfälle kaum nennenswerten Einfluss auf die Buchmacher-Quoten ausgeübt. Diese weisen die Hausherren nach wie vor als glasklaren Favoriten aus. <p> Beim erstmaligen Anschnuppern an die K.-o.-Runde dürften es die Löwen nach aller Wahrscheinlichkeit mit Kolumbien oder Polen zu tun bekommen, denen dann sicherlich auch mit dem allerbesten Willen jeweils nicht mehr beizukommen wäre. <p>  Aufgrund der gezeigten Leistung gegen Spanien und einen Ronaldo in Topform sollten die Portugiesen zumindest Platz zwei in der Gruppe ergattern und damit im Achtelfinale dabei sein.  </pre> 


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<pre> Sollte Salah für das Auftaktspiel gegen Uruguay nicht rechtzeitig fit werden bzw. nicht in Vollbesitz seiner Kräfte sein, wäre dies ein herber Rückschlag für die Mannschaft von Hector Cuper.  <p> Ein solches Gruppen-Aus droht den BiaÅ‚o-Czerwoni nach der 1:2-Auftaktpleite gegen Senegal auch diesmal…  <p>  Gingen die Iren nicht zuletzt auch in mentaler Hinsicht deutlich gestärkt aus dem vor wenigen Wochen gewonnenen Gruppen-Finale gegen Wales hervor, konnten die Skandinavier gleich die gesamten letzten Monate im Flow verbringen. <p>  Dies gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil die auch selbst bei jenem dürftigen Remis in Tiflis ihren bewährten Prinzipien rigoros die Stange hielten: für die Aufrechterhaltung der defensiven Ordnung gibt die Truppe von Martin Oâ€™Neill zur Not auch einmal die Chance auf einen vollen Dreier preis. <p>  Ein Übertreffen würde bedeuten, dass die „Furia Roja“ Weltmeister ist. Doch bevor sich die Iberer allfälligen Titelträumen hingeben können, stehen noch zwei Testpartien und drei Gruppenspiele in Russland auf dem Programm.  </pre>


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<pre> Die zweite Begegnung der Gruppe D an diesem Vorrundenspieltag zwischen Frankreich und Dänemark wird im Stadium 974 ausgetragen.  <p> Mâ€™Baye Niang schob den Ball in der 60. Minute zum 2:0 ins Netz, nachdem er im Anschluss an eine Behandlung an der Outlinie vom Schiedsrichter zurück ins Spiel gewunken wurde und erwischte damit die polnische Abwehr buchstäblich auf dem falschen Fuß.   <p> Kurz vor dem Ende der Vorrunde ist somit nach wie vor offen, wie viel bislang verborgen gebliebenes Potential die Celeste noch in petto hat: Im besten Falle hat sich die etwas überalterte Mannschaft die fällige Leistungsexplosion für das Achtelfinale aufgehoben. <p>  Die Türkei gehört zu den absoluten Lieblingsgegnern der „Kockasti“, die in den letzten Jahren immer, wenn es darauf ankam, gegen die Türken gewinnen konnten. Außerdem müssen sich die Türken erst an ihren neuen Teamchef gewöhnen, die Kroaten haben hingegen ein eingespieltes Team.  <p> In der Rangliste sämtlicher Play-off-Anwärter ließen die Boys in Green lediglich die Slowaken mit knapper Mühe hinter sich: Mit dem abschließenden 1:0-Triumph im „Endspiel“ gegen Wales zog der EM-Achtelfinalist von Frankreich somit nicht nur an den daheim unterlegenen Briten vorbei.  </pre>


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<pre> Man darf gespannt sein, ob die Südamerikaner gegen die Afrikaner eine ähnliche Performance hinlegen können.  <p> Das eigentlich südamerikanische Turnier wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens in den USA gespielt und war für alle amerikanischen Staaten offen. Panama schied in der Vorrunde nach einem Sieg gegen Bolivien (2:1) und Niederlagen gegen Argentinien (0:5) sowie Chile (2:4) aus.  <p>  Zuaml Costa Rica die WM-Teilnahme erst über die interkontinentalen Play-offs geholt fixiert hat. Alles in allem nicht gerade überzeugend. <p>  Der Gastgeber könnte der „Furia Roja“ zwar das Leben schwer machen, an einem spanischen Sieg kann aber kein Zweifel bestehen. Dazu ist der Klassenunterschied zwischen Mazedonien und dem dreifachen Europameister einfach zu groß.  <p> Mit ihren offensiven Stärken sollten sie in der Lage sein, sich auch ohne Neymar zu qualifizieren.“  </pre>


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